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16.- 30.01.05

Veranstaltungsreihe
"Täterinnen des Nationalsozialismus "

Ort: Hermann-Elflein-Strasze 32, Potsdam
Programm der Veranstalterin: Asta Uni Potsdam - *Asta Gender Veranstaltungsreihe

16.01.2005 
Eröffnung der Ausstellung "Wir durften ja nicht sprechen. Sobald man Kontakt suchte mit irgendjemandem, hagelte es Strafen."
Ausstellung über das ehemalige Konzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark
Öffnungszeiten:
Montag ab 19.30
Mittwoch, Freitag und Sonntag 16.00-20.00
Eintritt frei

16.01.2005 
Vortrag von Katja Limbächer: "Das Mädchen-KZ in der Uckermark und die Täterinnen"

17.01.2005
Vortrag von Franka Maubach: "Die ,Helferinnengeneration' im ,Osteinsatz'" ? Expansion des Selbst und Säuberungen des Anderen"

24.01.2005
Vortrag zweier Referentinnen vom antifaschistischenfrauenblockleipzig: "Frauen als Täterinnen im Nationalsozialismus und die Frauenforschung"
Kaum Erreichbare, ihr!
27.01.2005
"Die Ermittlungen" von Peter Weiss
Filmaufzeichnung eines Theaterstückes welches in Anlehnung an die Protokolle des Auschwitzprozesses entstanden ist.
30.01.2005
Ein Gespräch mit einer Zeitzeugin und Widerstandskämpferin aus Ravensbrück



1. bis zum 18. Oktober 2003


Ausstellung
"Wir durften ja nicht sprechen.
Sobald man Kontakt suchte mit irgendjemandem, hagelte es Strafen."


Ausstellung über das ehemalige Konzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark
Ihr seid nicht vergessen!
Das Mädchenkonzentrationslager in der Uckermark


1.-18.10.2003 
im Brühl 74
Leipzig

Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs und samstags von 15 bis 20 Uhr

Veranstaltungen:


1. Oktober 19:30 Uhr - Brühl 74
Ausstellungseröffnung
Eröffnungsveranstaltung und Führung mit Angelika Meyer, Mitarbeiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

8. Oktober 19:30 Uhr - Brühl 74
Erinnern in der Gesellschaft der TäterInnen - Kollektives Gedächtnis und Volksgemeinschaft
In Zusammenarbeit mit Phase 2-Zeitschrift gegen die Realität.


15. Oktober 19:30 Uhr - Brühl 74
Faschistische Sozialpolitik und ihre Kontinuitäten in den deutschen Gesellschaften
Referentinnen: angefragt (Herausgeberinnen des Buches "Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark")


18. Oktober 19:30 Uhr - Brühl 74
Frauen als Täterinnen im Nationalsozialismus und die Frauenforschung
Referentin: Silke Baumann






8.-17. April 2002


Ausstellung und Veranstaltungsreihe über das ehemalige Konzentrationslager für Mädchen / junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark.



Ausstellung: „Wir durften ja nicht sprechen...“


8.-17. April 2002 

Bürgerzentrum Gevelsberg
Mittelstraße 86-88
58285 Gevelsberg
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 bis 20.00 Uhr

Veranstaltungen:


Mittwoch, 10. April 2002
Ausstellungseröffnung
Es spricht Anne Korten
Bürgerzentrum Gevelsberg
Mittelstraße 86-88
58285 Gevelsberg
11.00 Uhr


Mittwoch, 10. April 2002
„Wir durften ja nicht sprechen...“
Gespräch mit Waltraud Blass (Zeitzeugin) Kirche und Kultur
Südstraße 8
58285 Gevelsberg
11.30 Uhr


Mittwoch, 10. April 2002
„Was hat Hamburg nur mit Euch Frauen gemacht?“
Film über staatliche Fürsorge und ihre Folgen von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart:
Drei Hamburgerinnen erzählen über ihr Schicksal als Kinder, Jugendliche und erwachsene Frauen in Hamburger Fürsorgeeinrichtungen und Arbeitshäusern.
Bürgerzentrum Gevelsberg
Mittelstraße 86-88
58285 Gevelsberg
19.30 Uhr


Donnerstag, 11. April 2002
„Nur Mut! Frauen gegen rechts - was ist zu tun?“
Referat und Diskussion mit Petra Wlecklik (Bildungsreferentin)
Es soll der Frage nachgegangen werden, ob Frauen spezifische rechte Handlungen aufweisen. Gemeinsam wollen wir überlegen, was es zu tun gibt, um im Alltag gegen „Rechts“ aktiv zu werden.
Bürgerzentrum Gevelsberg
Mittelstraße 86-88
58285 Gevelsberg
17.00 Uhr







Sonntag, 18. November 2001


Vortrag von Dr. Christa Schikorra

Mit dem Schwarzen Winkel im Frauen-KZ Ravensbrück:
Die Stigmatisierung und Verfolgung "asozialer" Frauen im Nationalsozialismus.

Ort: Haus der Wannseekonferenz; Am Großen Wannsee 56-58, 14109 Berlin/Zehlendorf
Beginn: 15.30 Uhr




Donnerstag, 27. Oktober - Samstag, 10. November 2001:


Ausstellung und Veranstaltungsreihe zum Mädchen-KZ Uckermark



Ort: Bürgerzentrum "Alte Feuerwache", Melchiorstr. 3, 50670 Köln

Ausführliches zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm >>hier<<







Freitag, 26. Oktober 2001:


"Von der Fürsorgeerziehung ins Konzentrationslager - als ´Asoziale´ verfolgte Mädchen und junge Frauen im Nationalsozialismus"

Die Veranstaltung gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte des sogenannten Jugendschutzlagers Uckermark und die Situation der Häftlinge. Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung werden sein:
- Die Rolle der Fürsorge im Nationalsozialismus
- Kontinuitäten in der Ausgrenzung von als "asozial" Stigmatisierten
- Die Dimension der Beteiligung von Behörden und Einzelpersonen an der Verfolgung von als "minderwertig" definierten Menschen.
Referentinnen sind Bettina Pfefferle und Katja Limbächer, Mitherausgeberinnen des Sammelbandes "Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark - Beiträge zur Geschichte und Gegenwart".

Ort: Düsseldorf, Café Rosa Mond
Beginn: 19.30 h

Die Veranstaltung wird im Rahmen des >>Programms zur Ausstellung<< in Köln (27.10 - 10.11.2001, s. o.) wiederholt.






Mittwoch, 24. Oktober 2001, Bern:


Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark
Lesung und Diskussion
mit Bettina Pfefferle (Hrsg.)

Bettina Pfefferle wird den von ihr mitherausgegebenen Sammelband "Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark - Beiträge zur Geschichte und Gegenwart" vorstellen und Passagen daraus vorlesen.
Danach ist Zeit für Fragen und Diskussion.

Ort: Kino der Reitschule Bern
Beginn: 20.00 h Veranstaltung (für Frauen und Männer)





Dienstag, 23. Oktober 2001, Zürich:


Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark
Lesung und Diskussion
mit Bettina Pfefferle (Hrsg.)

Bettina Pfefferle wird den von ihr mitherausgegebenen Sammelband "Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark - Beiträge zur Geschichte und Gegenwart" vorstellen und Passagen daraus vorlesen.
Danach ist Zeit für Fragen und Diskussion.

Ort: FrauenLesben Kasama, Klingenstr. 23, 8005 Zürich
Beginn: ab 19.00h Abendessen, 20.00 h Veranstaltung (nur für Frauen)





Freitag, 7.September 2001:


Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark
Buchvorstellung - Lesung - Diskussion
mit Bettina Pfefferle und Katja Limbächer (Hrsg.)

Bettina Pfefferle und Katja Limbächer informieren über die Geschichte des Lagers sowie die aktuelle Situation des ehemaligen Lagergeländes. Sie werden den von ihnen mitherausgegebenen Sammelband "Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark - Beiträge zur Geschichte und Gegenwart" vorstellen und Passagen daraus lesen.
Im Anschluß ist Zeit für Fragen und Diskussion.

Ort: Frauenzentrum Schokofabrik, Naunynstrasse 72, 10997 Berlin
Beginn: 18.00h




28. Juni 2001:
Diskussionsveranstaltung und Lesung in der Musikschule Marburg*

Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark
mit Bettina Pfefferle (Herausgeberin)

nur für Frauen
Veranstalter: Ausstellungsgruppe "Frauen im Konzentrationslager 1933-1945", Marburger Bündnis gegen IG Farben, Fantifa

Ort: Musikschule Marburg, Am Schwanhof 68
Beginn: 20.00h

* Diese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe: "Frauen im Konzentrationslager 1933-1945 - Moringen, Lichtenburg, Ravensbrück", die die gleichnamige Ausstellung vom 25.Juni bis 8.Juli begleitet.
Das Programm dieser Reihe wurde bereitgestellt von der Linken Fachschaft 03 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie.




25.-29. Juni 2001
Projektseminar:
Geschichte zum Anfassen (für junge Frauen)

Workcamp: Mädchengeschichte im Nationalsozialismus und das Jugendschutzlager Uckermark

Irmgard W. wurde am 14.4.1944 im Alter von 19 Jahren von der Kriminalpolizei verhaftet und in das Polizeigefängnis Duisburg gebracht. Seit ihrem 14. Lebensjahr befand sie sich in der Fürsorgeerziehung. Ihr wurde eine "leichte Veranlagung, ihre Leidenschaft für Kinobesuch" sowie ihre "Putz- und Naschsucht und der Hang zum Lügen" vorgeworfen.
Wie lebten eigentlich Mädchen im Nationalsozialismus? Was passierte mit den Mädchen, die nicht angepaßt gelebt haben und die von den Nazis verfolgt wurden?
Irmgard W. wurde auf Anordnung des Reichskriminalpolizeiamtes in ein Jugendschutzlager überstellt. In der Uckermark, unweit vom Frauenkonzentrationslager Ravensbrück in der Umgebung von Berlin, war ein sogenanntes Jugendschutzlager, in dem Mädchen und junge Frauen inhaftiert waren.
Wir wollen auf diesem Seminar erforschen, ob es im Archiv der Gedenkstätte Ravensbrück noch Hinweise auf die Mädchen gibt und ob auf dem Gelände, wo die Baracken des Lagers standen, noch Relikte über ihre Geschichte Aufschluß geben.
Heute erinnert ein Schild auf dem Gelände, aufgestellt von ehemaligen Häftlingen aus Ravensbrück, mit der Schrift: "Ihr seid nicht vergessen" an die Geschichte der Mädchen.
Es ist geplant, eine Woche lang gemeinsam mit jungen Frauen aus Hamburg und Brandenburg das Gelände und seine Geschichte zu erkunden. Neben der inhaltlichen "Spurensuche" soll es auch praktische Arbeit geben. Außerdem wollen wir diskutieren: Wenn wir eine Gedenkstätte einrichten könnten, welche Themen wären uns an diesem Ort wichtig? Wie würde eine von uns entworfene Gedenkstätte aussehen?
Die beiden Seminarleiterinnen (Politologin und Pädagogin) kommen aus Berlin und Hamburg und beschäftigen sich schon seit langem mit der Geschichte des Jugendschutzlagers. Außerdem haben sie dazu ein Buch veröffentlicht: Limbächer/ Merten/ Pfefferle: "Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark - Beiträge zu Geschichte und Gegenwart", Münster 2000.
 
Termin: 25.-29.06.2001 (Für junge Frauen zwischen 16 und 30 Jahren)
Seminarleitung: Maike Merten, Katja Limbächer
Institutioneller Beitrag: 30.-DM
Leistungen: Übernachtung, Verpflegung, Programm und Seminarleitung
Ort: Arbeit und Leben DGB/VHS Hamburg e.V.
Besenbinderhof 60, 20097 Hamburg
Infotelefon: 28 40 16 - 13



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